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Spielregeln für das Gästebuch:
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- Konstruktive Kritik und kritische Fragen sind willkommen
- Beiträge müssen mit der Porta Alpina in einem Zusammenhang stehen  Gästebuch


Anzeige: 161 - 180 von 356.
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sebastian.r@bluewin.ch
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Sunday, 22-01-06 10:57
Allegra - Ich bin begeistert von der Idee der Porta-Alpina. Das ist eine einmalige Chance für die Surselva, mehr Touristen in diese Region zu locken. Auch für die Schweiz wird dies zu einem weiteren Anziehungspunkt werden, denn wer will nicht einmal den höchsten Lift im längsten Tunnel der Welt benutzen? Mich hat dieses Projekt so fasziniert, dass ich mich entschieden habe, meine Maturitätsarbeit über die Porta-Alpina zu machen und hoffe nun natürlich auf eine erfolgreiche Zukunft der Porta Alpina. Salids, Sebastian Rüttimann
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sappafam@bluewin.ch
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Sunday, 22-01-06 10:42
Ich freue mich sehr, dass die Vision meines Vaters von 1947 in den letzten Monaten wieder aufgenommen wurde. Er hätte seine wahre Freude daran! Damals als "Spinner" und Visionär abgetan, hat er doch geahnt wie sich die Verkehrssituation entwickeln könnte. Gotthard Basistunnel, Bahn 2000 mit solchen Ideen Ende der 40er Jahre vors Volk zu treten, war schon mutig.
Ich verfolge auf jedenfall die Presse und Diskussionen mit grossem Interesse und hoffe auf ein "JA" am 12. Februar.
Ein Zeitungsartikel vom 3.2.1990 (wahrscheinlich aus der Basler Ztg.) mit der Skizze die auch auf Ihrer Website zu sehen ist, beschreibt in etwa die gleichen Argumente wie sie jetzt wieder aktuell sind.
RS
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Saturday, 21-01-06 14:31
das ganze erinnert mich an den Turmbau zu Babel. Hoffe nicht, dass es so weit kommt. - Ich werde dagegen stimmen, weil mich die illusionistischen Argumente der Oberländer-Wirtschafts-Lobby überhaupt nicht überzeugen können.
Es wird am Anfang viel Rummel geben und danach gähnende Leere.
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Saturday, 21-01-06 11:26
Die Porta Alpina muss gebaut werden. Ängste und Hoffnungen waren schon immer Begleiter solcher Projekte. So enstand unsere heutige Zivilisation, auf diesem Wege enstand unser Graubünden sowie unsere Schweiz. Aber wir haben ebenfalls die Verantwortung gegenüber der Natur, sie nachhaltig für künftige Generationen zu nutzen. Dabei gilt es auch, die romanische Kultur zu erhalten. Die Surselva darf kein zweites Oberengadin mit sinnlosen Zweitwohnungsbauten und unkontrollierten Überbauungen werden. Diesen Weg kann die Surselva auch mit der Porta Alpina auf bessere Weise beschreiten. Denn meine Befürchtung läuft darin hinaus, das es die romanische Kultur im Surselva noch weiter im beschleunigten Mass verdrängt. Was aber einmal verloren ist, kehrt nie wieder. Geld spielt in dieser Angelegenheit keine Rolle. Investitionen werden immer getätigt und schaffen nebenbei Arbeit. Es bietet eine neue Chance, einen Anfang, im Einklang mit der Natur zu bauen und zu leben.
Scriptum Porta Alpina (12. Dezember 2005), Martin Hug, Chur GR
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Saturday, 21-01-06 03:39
at Singelstern
... wenn jeder Schweizer Steuerzahler nur 4.- an Steuern mehr bezahlt ist die Porta Alpina schon gedeckt. Und wenn Du deinen Anteil nicht bezahlen willst übernehme ich eben die 8.-
nur so nebenbei, wenn man in ZH oder sonst wo im Unterland einen netten Bahnhof oder ähnliches bauen müsste, wäre es längst gebaut oder 150m Autobahn irgendwo bei den Unterländern!!!
Wenn unsere Vorfahren so kleinlich gedacht hätten wo wäre unsere schöne Schweiz heute? Wenn man damals keinen Mut gehabt hätte für die RhB z.B mit all ihren Aquadukten. Das wir Bergleute auch hier oben leben müssen sieht wieder niemand und das unsere Stellen mehr und mehr abgebaut werden?? Dann nähmlich kostet es sie mehr als 4.- weil die meisten dann stempeln gehen, wenn sie wissen was ich meine?
Also gibt uns eine Chance und denkt nicht kleinlich . Die NEAT Strecke kostet so oder so genug (16-20 Mia) und so gesehn komt es auf die *nur* 50 Mio nicht mehr an.
Viva la Porta Alpina
... und ausserdem, wenn sie gebaut wird werden sie sicher auch neugierig sein wie es ist mit dem höchstn Lift zu fahren, oder?
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Singelstern@gmx.net
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Friday, 20-01-06 17:34
Seht geehrte Damen und Herren,
wieder einmal zeigt unser Parlament, wie man geld aus dem Fenster wirft!
Wenn man die Portalpina wirklich will, dann schaut bitte ob Ihr das geld nicht von Privaten bekommt!
Ich meinerseits werde alles daran setzen, dass dieses Projekt nicht vom Steuerzahler bezahlt wird!
Gruss
D,Röthenmund
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martin.hochuli@besonet.ch
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Friday, 20-01-06 17:04
Nehmen wir mal an der Kanton Graubünden und der Bund würden der Surselva den Betrag mit dem Sie den Bau der Porta Alpina unterstützen sollen bar überweisen und sagen: "Macht damit was ihr wollt". Würdet ihr dann auch eine Porta Alpina bauen oder das Geld womöglich anders investieren?
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vtota@gmx.ch
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Thursday, 19-01-06 20:43
Dieses Projekt zeigt wieder den weltweit einzigartigen Schweizer Pioniergeist! Einfach eine super Sache! Grosses Kompliment an alle Beteiligten und Unterstützer!
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Thursday, 19-01-06 00:02
Die Porta Alpina ist klar eine der wenigen Chancen die wir "Oberländer" einmal bekommen. Wieso dürfen wir nicht auch einmal respektiert werden? Wieso haben wir auch nicht einmal das Recht etwas gutes zu erhalten, was uns später ernähren wird? Auch wir reisen ins Unterland und somit würden wir eine gute Verbindung erhalten, denn mit dem Taxi wollen wir nicht nach Chur, auch nicht wenn es Hr. Bundesrat Merz bezahlt!
Ich hoffe das die meisten Bündner zu uns und der Porta Alpina stehen, denn das ist in Denkmal für ganz Graubünden und auch für die Schweiz. Also hoffe ich auf ein klares JA
Gemeinsam sind wir stark und das waren die Bündner schon immer.
Liebe Grüsse aus dem schönen verschneiten Oberland.
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Thursday, 12-01-06 20:02
Kommentar zu Moritz Leuenberger aus Luzern:
Ja aber was nützt uns eine heile Welt, wenn wir wir von dieser heilen Welt in Zukunft nicht mehr leben können. Auch wir aus der Surselva brauchen eine Zukunfsperspektive, um unser Lebensstandard sichern zu können. Viele Unterländer argumentieren so, jedoch sind es genau diese, die zu uns ins Oberland kommen und alles möchten: einen guten Service, viele Wintersportmöglichkeiten, super präparierte Pisten, kompetente Fachleute etc. Doch das kann langfristig, ohne wichtige Investitionen und Entscheide, nicht garantiert werden. Auch wir brauchen eine Zukunft. Deshalb viva la PORTA ALPINA!!!
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Wednesday, 11-01-06 09:21
Ich hoffe, dass die Porta Alpina niemals gebaut wird. Die Surselva ist noch ein Stück heile Welt, die Natur unbelastet. Graubünden braucht kein zweites St. Moritz....
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arthurloretz@gmx.ch
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Tuesday, 10-01-06 10:39
Lieber Herr Bauer
Wie verschiedene Studien und Kosten-Nutzen-Analysen zeigen, wird die Tunnelleistungsfähigkeit des Basistunnels durch die Porta Alpina NICHT beeinträchtigt! Die Porta Alpina ist ein idealer Einstiegspunkt für den Glacierexpress (vgl. Kommentar auf dieser Page von Dr. Hanspeter Danuser, Kurdirektor St. Moritz, 6.1.06). Ferner wird der öffentliche Verkehr recht intensiv für den Wintersport genutzt - insbesondere im Bereich Kurzzeittourismus (der Modalsplit für Skiausflüge von Bern ins Berner Oberland beträgt ca 50/50!, weil die Verkehrsverbindungen gut sind). Wir sind überzeugt, dass die Gesamteffekte klar positiv sind, und dass das Projekt den Zusammenhalt zwischen Stadt und Land fördern wird.
Mit sonnigen Grüssen aus dem Bündnerland
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emr.baur@freesurf.ch
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Monday, 09-01-06 00:22
Die Betriebskosten wären extrem hoch, die Tunnelleistungsfähigkeit würde so reduziert,dass negativeffekte in Millionenhöhe CHF entstehen würden.
Von Sedrun ist die Fahrzeit z.B. nach Flims/Laax unattraktiv lang und unbequem. Für Wintersport brauchen die Leute ihr Auto! Das Projekt ist sehr problematisch und die Gesamteffekte vermutlich negativ !
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lorespoerri@hotmail.com
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Sunday, 08-01-06 13:41
Buongiorno!
Peccato che per un progetto così importante a livello Europeo la pagina internet è scritta solo in tedesco ...
Il Canton Grigioni dovrebbe anche dare l'esempio a livello Svizzero per il plurilinguismo, visto che sul suo territorio si parla, oltre al tedesco, l'Italiano ed il Romancio.
Inoltre potrebbe essere anche una buona campagna pubblicitaria, a favore del settore turistico della regione, avere una pagina internet in diverse lingue!
Grazie mille e distinti saluti!
Lorenzo Spörri ;-)
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akuehne@gmail.com
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Sunday, 08-01-06 11:28
Faantastisch!! Ich schlage vor das Projekt druch private Investoren finanzieren zu lassen falls der Bund das Geld nicht aufbringen will - dieses Projekt MUSS stattfinden!
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Friday, 06-01-06 16:43
Die Porta Alpina ist ein grossartiges Projekt. Sie verbindet den längsten
Bahntunnel und Lift mit dem schönsten und wohl auch bekanntesten Zug der
Welt, den Gotthard-Basistunnel mit dem Glacier Express, die Nord-Süd-Achse
mit der Ost-West-Achse im Herzen der Schweiz und der Alpen. Diese Kombination
ist weltweit einzigartig und nicht kopierbar. Sie demonstriert spektakulär
die Stärken der Schweit: wunderschöne Landschaft und Natur, modernste Technik
und Ingenieurskunst, Solidarität zwischen Stadt und Land. Das alles kostet
die Schweiz weniger als 150 Meter Autobahn.
Der grösste Teil der Porta Alpina ist ja bereits bebaut. Der 800 Meter lange
Schacht ist gebohrt, der Lift erstellt und in Betrieb. Wer würde diesen wieder
zumauern und eine solche Chance kleinmütig verpassen? Die Porta Alpina ist
auch für den ganzen Kanton Graubünden und insbesondere das Engadin von grosser
Bedeutung. Dank Glacier Express (Jubiläum) at St. Moritz im vergangenen Sommer
13 Prozent mehr Logiernächte aus Deutschland verzeichnet tortz weniger
Betten, schlechtem Wetter schwierigem deutschem Markt.
Der Glacier Express ist allerdings zu einseitig auf die beiden Pfeiler St.
Moritz und Matterhorn fixiert.
Die Porta Alpina wäre jener dritte Pfeiler, den der Glacier braucht und
ihn für die Zukunft wappnet. Sie liefert uns starke Verkaufsargumente in
den wichtigen Märkten der Welt, die mehr denn je Einzigartigkeit verlangen.
Die Porta Alpina könnte allenfalls auch den entscheidenden Impuls für die
Bildung der touristischen Destination Gotthard auslösen. Die Bildung grosser
und schlagkräftiger Destinationen ist seit Amtsantritt von Regierungsrat
Hansjörg Trachsel ein Bündner Thema hoher Priorität. Ein touristischer Verbund
der Surselva mit dem Urserental, Goms und der Leventina ist seit einiger
Zeit spruchreif. Erst recht, wenn die grosszügigen Pläne des ägyptischen
Investors in Andermatt umgesetzt werden. Wenn ich die verzagten Argumente
der Skeptiker und Gegner einer Porta Alpina hören und mit dem Kommentaren
wichtiger Zeitungen des Auslands vergleiche, kommt mir das alles recht bekannt
vor. Mit dieser Einstellung hätten unsere Bündner Vorfahren vor 100 und mehr
Jahren nie eine Rähtische Bahn gebaut ? oder all die gloriosen Hotelkästen
in den Ferienorten.
Ein Blick auf einige Titel und Zitate der internationen Presse zeigt, wie
diese von der Porta Alpina fasziniert ist und welches Potenzial darin steckt:
Der spektakulärste Skilift der Welt (Daily Telegraph 21. Oktober 2005),
Höllenporte zum Himmel: ein Bahnhof unter den Alpen. Hier halten Schnellzüge
aus Nord und Süd im längsten Tunnel der Welt. Der höchste Lift der Welt
bringt Reisende minutenschnell in die Bergwelt. Das Verrückteste an diesem
visionären Projekt: Es ist fast fertig (Die Zeit, 10.März 2005).
Endlich ein kühnes Projekt (Tages-Anzeiger, 20 Oktober 2005). ?Ein Weckruf
für die Surselva.?Die ganze Surselva in einem Boot: Eine Sensation, finden
viele im Tal (Tages-Anzeiger 28. Oktober 2005). Weltweit einzigartig.Die Porta Alpina (..) zu einem Schnäppchenpreis. (Baublatt, 22. April
2005). Die Porta Alpina, ein festliches Tor zu Gotthard.Die Porta Alpina
hat den Charakter jener kühnen festlichen Palastbauten, die unerschrockene
Hoteliers errichteten. Die Situation ist also ein einmaliges Geschenk, aus
dem jetzt nur noch etwas Schönes gemacht werden muss, /NZZ am Sonntag 27.
November 2005)
Fazit: Die Porta Alpina ist ein Glücksfall für die ganze Schweiz, die nach
Jahren biederer Mittelmässigkeit und bierernsten Sparens endlich wieder ein
Projekt hat, über das die ganze Welt spricht und sprechen wird.
Die Schweiz investitert zweistellige Milliardenbeträge in die Lötschberg
und Gotthard-Basistunnels und hat die oft versprochene Ostalpenbahn längs
vergessen. Dagegen nehmen sich die Restkosten der Porta Alpina höchst bescheiden
aus. Ihre Wirkung aber wird stark und nachhaltig sein. (Kommentar im Bündner Tagblatt vom 05.01.06)
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Tuesday, 03-01-06 14:39
Aus kulturellen, touristischen und technischer Perspektive ein hinreissend interessantes Projekt, doch betreffend der Finanzierung/Investition gibts es wohl noch einige offene Fragen zu klären:
a) die Wirtschaftlichkeitsrechnung sieht hübsch in der Theorie aus, doch sollte vielleicht ein worst-case Szenario berechnet werden um ggfalls die für die Fortsetzung des Betriebs auftretenden Kosten (statt Erträge) zu berechnen (!!) Ein positiver U-nehmenswert hängt sehr stark von den Inputs ab....
b) Ich habe nirgends Informationen zu den Transportkapazitäten des Liftes, des Buses gefunden, in diesem Zusammenhang fehlt ebenfalls das max. Platzangebot im unterirdischen Bahnhof (es ist von einer Perronbreite von 2m die Rede, darauf haben bekanntlich nicht so viele Leute Platz, selbst wenn der Perron 300m lang ist...) Ergo, besteht überhaupt die Möglichkeit die genannte Zahl an Passagieren durch den Bahnhof zu schleusen, bzw. wie werden Engpässe während Hauptpendelzeiten behandelt.
c) über den Daumen geschätzt beträgt die Pendelzeit eines Sedruners (alle anderen haben noch länger!) (20' (bus)+3' (lift)+Wartezeit x (Bahnhof) + Zugszeit (80' nach Zürich) = in etwa 2h um nach Zürich zu gelangen. Mal ehrlich: würde jemand diese Pendelzeit denn wirklich täglich auf sich nehmen. Ansonsten müsste man die Wirtschaftlichkeitsrechnung entsprechend korrigieren!
d) Ich zitiere aus der Studie:
"St. Moritz ist von Zürich via Chur 1 1/2 h schneller erreichbar als via Porta Alpina."
"Verstärkte Konkurrenz zwischen den Tourismusgebieten"
"Porta Alpina mit geringen Effekten ausserhalb der Surselva ohne gebündelte flankieren-de Massnahmen"
=> Tja, die Kannibalisierungseffekte sind halt in der Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht eingebunden und können daher auch nicht bewertet werden....
Anyway, wäre schön der Bau käme zustande, allerdings nur wenn die (ambitiösen) Erwartungen betreffend Benutzerzahlen auch erfüllt werden, sonst gibts dann eine weitere Kostenfalle
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Tuesday, 27-12-05 13:36
Die Bündner Jungparteien kämpfen gemeinsam für den 20 Mio. Kredit des Kantons Graubünden für die Porta Alpina – Das Tor zur Alpenwelt.
Nachdem der Grosse Rat sich einstimmig für den Kredit von 20 Mio. für den Bau der Porta Alpina ausgesprochen hat, kommt die Vorlage am 12. Februar 2006 vors Volk. Die vier Bündner Jungparteien haben beschlossen, für diesen Abstimmungskampf zusammenzuspannen und sich gemeinsam mit einem überparteilichen Komitee für die kantonale Vorlage zu engagieren.
Im Januar werden die Jungparteien voraussichtlich in Arosa, Davos, Scuol, Samedan und Chur Standaktionen durchführen um dem Bündner Volk die Bedeutung und Genialität der Porta Alpina näher zu bringen. Der Porta Alpina VW-Käfer wird die Jungparteien an diesen Anlässen begleiten. Des Weiteren werden die Jungparteien Kleber-Verteilaktionen an Bahnhöfen durchführen.
Das nahezu einigartige gemeinsame Engagement der Jungparteien zeigt die breite Abstützung des grossartigen Projekts Porta Alpina. Ziel muss es sein, bei der Abstimmung am 12. Februar 06 eine überdurchschnittlich hohe Zustimmung zu erreichen, um so gegenüber Bern aufzuzeigen, dass die Bündner hinter der Porta Alpina stehen.
Schliesslich wollen die Jungparteien mit dieser Aktion die junge Generation für Politik sensibilisieren und sie über die Schwerpunkte und Aktivitäten der einzelnen Parteien informieren.
Die Junge CVP Graubünden als Initiantin des überparteilichen Komitees koordiniert die Aktivitäten.
Maurus Berni, Präsident Junge CVP Graubünden
Simon Berther, Präsident Jungfreisinnige Graubünden
Jonas Alig, Präsident JUSO Graubünden
Andri Graf, Präsident Junge SVP Graubünden
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Friday, 23-12-05 14:40
Denkt bitte auch ein bisschen an mich. Bevor ich kaputt gehe!!
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Porta Alpina - Der Film



Porta Alpina - im chinesischen Fernsehen 

Porta Alpina - Die Diashow 

Porta Alpina - Die Broschüre 

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